
Der Tag ist sonnig und warm, und Julias neues Kleid ist dunkelblau. Auf einem Schiff feiern fĂŒnfzig GĂ€ste Svenjas Hochzeit. Theresa ist auch da, denn sie hat Svenjas Kleid genĂ€ht.
Moritz trĂ€gt einen Anzug und eine schiefe Krawatte. âEin Rotwein fĂŒr dich. Prost!â, sagt er. Dann schaukelt das Schiff wild im starken Wind, und der Wein landet auf Julias Kleid.
âOh nein! So ein Mist!â, ruft Moritz blass. Julia starrt auf den roten Fleck. âDas Kleid, die Jacke, und jetzt dasâ, flĂŒstert sie.
Theresa kommt sofort mit kaltem Wasser. âKeine Angst, das ist kein Problem. Ich nĂ€he dir eine Blume darĂŒberâ, sagt sie. Aus ihrer Handtasche holt sie Nadel, Faden und ein StĂŒck Stoff.
Zehn Minuten spĂ€ter hat das Kleid eine kleine blaue Blume. âDu hast das schönste Kleid auf dem Schiffâ, strahlt Svenja fröhlich. Julia ist glĂŒcklich. Sie tanzt den ganzen Abend mit Moritz, und die Blume hĂ€lt. âDanke, Theresa!â, ruft Julia.
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